|
HARALD KILLE (Malerei)
“NÄHE UND ENTFERNUNG”
VERNISSAGE: SAMSTAG 5. MÄRZ 2011 19.00 UHR
AUSSTELLUNGSDAUER BIS 1. MAI 2011
EINFÜHRUNG IN DIE AUSSTELLUNG FRANZ ARMIN MORAT
Morat Institut für Kunst- und Kunstwissenschaft in Freiburg
Harald Kille wurde 1958 in Schwenningen geboren. Von 1977-78 studierte er an der Freien Kunstschule Stuttgart. Danach von 1978-84 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe bei Prof. Max G. Kaminski und Prof. Hiromi Akiyama, dessen Meisterschüler er von 1982-84 war.
1986-87 Graduiertenförderungsstipendium des Landes Baden-Württemberg.
1987 ein DAAD Stipendium für Griechenland.
Heute lebt und arbeitet er in Karlsruhe.
2000 Plakat für die Musiktage in Donaueschingen (SWR)
Harald Kille arbeitet in Werkgruppen. Gezeigt wird eine Auswahl aus den Jahren 1997 – 1999, die erstmals im Badischen Kunstverein Karlsruhe, im Jahre 1999 zu sehen war und teilweise im Besitz der Sammlung Würth in Künzelsau ist, – Köpfe in verschiedenen Konstellationen und Zuordnungen wie „Sechs Köpfe“, „Zwei Köpfe“, „Drei Köpfe“, „Fussballfeld“.
„Ich arbeite mit Gewichtungen, Proportionen, Farbwelten, Farbmassen, Farbkonsistenzen, mit Materialien und Materie“, so Harald Kille über seine Arbeit. In vielschichtiger Malerei erzeugt er Farbfelder, Raumzonen und Flächenkompartiments. Vor und zwischen ihnen wachsen mit expressiver Energie gezeichnete und malerisch verdichtete, eindringlich charakterisierte Kopffiguren aus den Farbspuren heraus. Flächen, Körper und Räume bilden auf den großformatigen Leinwänden eine Einheit. (Dr. Andreas Vowinckel zur Ausstellung im Badischen Kunstverein)
Diese Ausstellung ist der 1. Teil einer zweiteiligen Ausstellungsreihe zu Harald Kille. Mit „Eliten I: Die natürlichen Selbstregulierungskräfte des Marktes“ (2010) wird die European Art Gallery im nächsten Jahr eine weitere Werkgruppe dieses Künstlers vorstellen.
|